Am 8. März wählen gehen!
Beide Stimmen für die SPD!
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Beide Stimmen für die SPD!. März wählen gehen!
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Beide Stimmen für die SPD! . März wählen gehen!
Beide Stimmen für die SPD!
Download: Der Rote Ortenauer, Ausgabe Februar 2026 als PDF (1,9 MB)
Aus dem Inhalt:
Grußwort der Landtagsabgeordneten Gabi Rolland (MdL)
Rückblick von Katja Mast (MdB) auf ein bewegtes Jahr 2025
Wahlkreis 50 Lahr: Kai Schröder-Klings
Wahlkreis 51 Offenburg: Richard Groß
Wahlkreis 52 Kehl: Raphael Kupferer
Andreas Stoch (MdL) zu Gast in Offenburg
Häusliche Gewalt: Kein Platz kann lebensgefährlich sein
Aus den Ortsvereinen
Klares Zeichen gegen Rechts: SPD Rheinau zeigt Haltung
Politisches Strickcafé der SPD Frauen, Frauen-Frühstück im Dorfladen
Liederabend der Roten Socken
Musik, die hilft!
In Schiltigheim, einer symbolträchtigen Kommune der Eurométropole de Strasbourg, findet der Kommunalwahlkampf für März 2026 in einem besonders bewegten politischen Umfeld statt. Unter den prägenden Persönlichkeiten dieser Wahl positioniert sich Bernard Jenaste als zentraler Akteur mit einer unabhängigen und ambitionierten Liste.
Am 22. Januar 2026 lädt die Chorgruppe „Die Roten Socken“ der SPD Ortenau zu einem besonderen Abend ein: Ab 19.30 Uhr erklingen im RadioGaga.SocialClub, Spitalstraße 7, in Offenburg, Lieder, die mehr sind als Melodien.
Mit dem „Roten Liederheft“ singen wir gemeinsam über Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität – Werte, die die SPD seit über 160 Jahren prägen und für die sie sich unermüdlich einsetzt.
Download: Der Rote Ortenauer, Ausgabe November 2025 als PDF (1,8 MB)
Aus dem Inhalt:
Unsere WebSite ‑ die SPD Ortenau im digitalen Zuhause
Mitgliederversammlung der SPD Ortenau
Quo Vadis, Kreisfinanzen?
Landesparteitag AG 60plus
„Weg mit der Angst ‑ mit Zuversicht in die Zukunft!“
Laudatio auf die wehrhafte Demokratie
Marta-Schanzenbach-Preis 2025: 2. Preis: „Die Stille vor dem Sturm“
Aus dem Bundestag
Die 5 P der Sozialdemokratie
Kommunalpolitik im Wandel: Bürgermeister zwischen Bürgernähe und Populismus
Frauen verdienen 22% weniger als Männer. Das hat verschiedene Gründe:
Deshalb fordern wir bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – insbesondere für Frauen.
Benachteiligung und Ungerechtigkeit sind das Ergebnis von Politik und können durch Politik beseitigt werden. Es bleibt viel zu tun.